Umzug in Wien nach Bezirken

Umzug Wien Bezirke: Ihre Übersiedlung in allen 23 Bezirken von 1010 bis 1230

Wer in Wien übersiedelt, merkt schnell, dass kein Bezirk wie der andere ist. Dieser Überblick zum Umzug in den Wiener Bezirken zeigt Ihnen, worauf wir bei jedem der 23 Bezirke von 1010 bis 1230 achten: Stiegenhaus und Stock, Altbau oder Neubau, Kurzparkzone, Zufahrt und die Halteverbotszone bei der MA 46. Als Umzugsunternehmen in Wien mit Sitz in der Berggasse im 9. Bezirk kennen wir die Grätzl von Alsergrund bis Liesing aus der täglichen Arbeit.

Wenn Sie nach einem Umzug 1190 Wien, einem Umzug 1120 Wien, einem Umzug 1040 Wien oder einem anderen Bezirk suchen, finden Sie unten für jede Postleitzahl einen eigenen Abschnitt mit praktischen Hinweisen. Das ist eine Orientierungshilfe, kein Ersatz für die Besichtigung: Wie viel Aufwand Ihre Übersiedlung wirklich bedeutet, klären wir im Gespräch.

Das Wichtigste für jeden Umzug in Wien auf einen Blick

  • Stock und Stiegenhaus: Altbau ohne Lift braucht mehr Personal und Zeit, Neubau mit Lift braucht eine Aufzugsreservierung.
  • Parken: Kurzparkzonen und Parkpickerl gelten in Wien fast flächendeckend, eine Halteverbotszone vor dem Haus spart Wege.
  • Behörden: Halteverbotszone bei der MA 46, Sperrmüll am Mistplatz der MA 48, neuer Wohnsitz binnen 3 Tagen mit Meldezettel.
  • Hausverwaltung: Aufzug, Stiegenhausschutz und Ladezeiten rechtzeitig abstimmen.

Umzug in den Innenbezirken Wien 1010 bis 1090

Die ersten neun Bezirke liegen innerhalb des Gürtels und rund um den Ring. Hier dominieren Altbau und Gründerzeithäuser mit schmalem Stiegenhaus, wenig Lift und Kurzparkzone vor dem Haus. Für 1010, 1080 und 1090 gibt es eigene Seiten, die Sie im Abschnitt „Einzelne Bezirke im Detail“ weiter unten finden; hier lesen Sie jeweils die Kurzfassung.

Umzug 1010 Wien: Innere Stadt

Altstadt zwischen Ring und Donaukanal: Zufahrt, Fußgängerzonen und Ladezeiten bestimmen hier den Ablauf. Rund um Graben, Kohlmarkt und Kärntner Straße ist die Zufahrt mit dem Lkw oft nur zu bestimmten Zeiten möglich, viele Gassen sind eng und gepflastert. Die Häuser sind meist Altbauten und Gründerzeithäuser mit schmalem Stiegenhaus, einzelne mit kleinem Lift. Eine Halteverbotszone bei der MA 46 sollten Sie hier besonders früh beantragen. Mehr dazu unter Umzug 1010 Wien: Innere Stadt.

Umzug 1020 Wien: Leopoldstadt

Zwischen Donaukanal und Prater reicht die Bandbreite vom Gründerzeithaus rund um den Karmelitermarkt bis zu Neubauten im Nordbahnviertel. Im Grätzl um den Stuwerviertel-Block wird es bei Straßenfesten und Veranstaltungen im Prater schnell eng. Für Neubauten klären wir vorab Lift, Ladezone und Tiefgarage, im Altbau zählt jedes Stockwerk ohne Aufzug. Klaviere und Flügel übersiedeln wir hier regelmäßig, siehe auch unseren Klaviertransport in Wien.

Umzug 1030 Wien: Landstraße

Rochusmarkt, Stadtpark und die Gegend um den Rennweg prägen den dritten Bezirk, der Altbau, Botschaftsviertel und Neubauten rund um den Hauptbahnhof-Rand verbindet. Die Kurzparkzone gilt meist ganztägig unter der Woche, deshalb planen wir Halteverbotszonen vor dem Haus ein. Breite Straßen wie die Landstraßer Hauptstraße erleichtern die Zufahrt, die Seitengassen sind dafür eher knapp bemessen.

Umzug 1040 Wien: Wieden

Das Freihausviertel und die Gegend um Karlsplatz und Naschmarkt bestehen überwiegend aus Altbau mit Hinterhöfen, engen Einfahrten und oft hohen Stockwerken. Viele Häuser haben weder Lift noch breiten Hof, daher setzen wir bei größeren Möbeln auf Außenaufzug oder Tragehilfe über das Stiegenhaus. Die Wiedner Hauptstraße ist stark befahren, Be- und Entladen funktioniert am besten mit eigener Halteverbotszone.

Umzug 1050 Wien: Margareten

Dichte Gründerzeitbebauung, viele Gemeindebauten und lebendige Grätzl um den Margaretenplatz: Der fünfte Bezirk ist ein klassischer Altbaubezirk mit Stiegenhäusern, in denen Möbel gedreht und getragen werden müssen. Parkplätze sind knapp, die Kurzparkzone ist dicht. Auch Klaviertransporte in 1050 gehören zu unserem Alltag; Details finden Sie beim Klaviertransport in Wien.

Umzug 1060 Wien: Mariahilf

Rund um die Mariahilfer Straße mit ihren Fußgänger- und Begegnungszonen ist die Zufahrt zeitlich geregelt, dazu kommen enge Seitengassen Richtung Naschmarkt und Gumpendorfer Straße. Wir planen die Anfahrt über die Querstraßen und holen bei Bedarf eine Halteverbotszone bei der MA 46 ein. Die Häuser sind Altbauten mit Stiegenhaus, Lifte gibt es meist nur nachgerüstet und eng.

Umzug 1070 Wien: Neubau

Spittelberg, Museumsquartier und die Burggasse: Kopfsteinpflaster, schmale Gassen, Hinterhöfe und ausgebaute Dachgeschosse sind hier typisch. Bei Dachgeschoßwohnungen im fünften oder sechsten Stock lohnt sich ein Schrägaufzug oder Außenlift. Wegen der vielen Läden und Lokale empfiehlt sich ein früher Start, damit der Lieferverkehr nicht in die Quere kommt.

Umzug 1080 Wien: Josefstadt

Der kleinste Wiener Bezirk ist ein dicht bebautes Altbaugrätzl mit Einbahnstraßen rund um Rathaus, Universität und Piaristengasse. Wer hier übersiedelt, braucht fast immer eine Halteverbotszone. Kurz gesagt: enge Straßen, Stiegenhaus ohne Lift, Zufahrt früh planen. Ausführlich beschreiben wir es unter Umzug 1080 Wien: Josefstadt.

Umzug 1090 Wien: Alsergrund

Rund um AKH, Universität, Servitenviertel und Liechtensteinpark gibt es viele Altbauten mit Stiegenhaus, aber auch Studentenwohnungen und Neubauten. Am Alsergrund ist unser Büro in der Berggasse zu Hause, daher kennen wir die Wege rund um Roßauer Lände, Spitalgasse und Alser Straße im Detail. Ausführlich lesen Sie es unter Umzug 1090 Wien: Alsergrund.

Umzug in den Süd- und Südwestbezirken Wien 1100 bis 1140

Im Süden und Südwesten wechseln große Gemeindebauanlagen, Neubauten und ruhige Villenlagen. Die Anbindung an die Südosttangente (A23) und die Westautobahn erleichtert Fahrten ins Umland.

Umzug 1100 Wien: Favoriten

Der einwohnerstärkste Bezirk reicht vom Reumannplatz über das Sonnwendviertel am Hauptbahnhof bis zum Laaer Berg. Es gibt große Gemeindebauanlagen mit Aufzug, Neubauten mit Tiefgarage und klassische Gründerzeithäuser. Entsprechend verschieden sind die Anforderungen: Bei Neubauten reserviert die Hausverwaltung oft den Lift, in Gemeindebauten zählt die Hausordnung. Über die Südosttangente (A23) ist der Bezirk gut an Richtung Niederösterreich angebunden. Auch Klaviere im Bezirk transportieren wir, mehr dazu im Klaviertransport in Wien.

Umzug 1110 Wien: Simmering

Zwischen Gasometer, Zentralfriedhof und Simmeringer Hauptstraße finden sich Gemeindebauten, Industrieflächen und neue Wohnquartiere. Die Zufahrt ist meist unkompliziert, die Parkplatzsuche eher weniger. Für die Autobahnanbindung über die A23 eignet sich Simmering gut, wenn die Übersiedlung weiter nach Niederösterreich oder ins Burgenland führt.

Umzug 1120 Wien: Meidling

Rund um den Bahnhof Meidling, die Meidlinger Hauptstraße und die Gegend Richtung Schönbrunn treffen Gründerzeithäuser auf Gemeindebauten und Neubauten. Häufig sind die Stiegenhäuser eng und die Wohnungen im Hochparterre oder im zweiten bis vierten Stock. Der Bezirk wird bei uns oft für kleinere Übersiedlungen angefragt, wofür sich der Mini-Umzug eignet.

Umzug 1130 Wien: Hietzing

Am Rand von Schönbrunn und Lainzer Tiergarten dominieren Villen, Reihenhäuser und Einfamilienhäuser mit Garten, dazu kommen Wohnanlagen. Typisch sind Stiegen im Garten, Hanglagen und lange Wege vom Lkw zur Tür. Die Hietzinger Hauptstraße ist Kurzparkzone, in den Villenstraßen reicht häufig die Zufahrt. Wir bringen längere Tragewege mit mehr Personal über die Bühne.

Umzug 1140 Wien: Penzing

Der Bezirk zieht sich von Breitensee bis Hütteldorf an den Rand des Wienerwalds. Neben Gemeindebauten und Altbauten gibt es Siedlungen, Einfamilienhäuser und Hanglagen. Wer von Penzing in den Westen Niederösterreichs übersiedelt, erreicht die Westautobahn schnell. Vor engen Steigungen im Grätzl planen wir Fahrzeuggröße und Parkposition mit Ihnen ab.

Ein Tipp für alle Bezirke: Wer eine Wohnung auflöst, kann gleich Entrümpelung mitbuchen. Das schupfen wir für Sie in einem Zug, vom Sperrmüll zum Mistplatz bis zur besenreinen Übergabe.

Umzug in den Westbezirken Wien 1150 bis 1190

Westlich des Gürtels steigt das Gelände zum Wienerwald hin an. Altbau und Hanglagen bestimmen den Ablauf, dazu kommen Straßenbahn- und Busspuren der Wiener Linien, die beim Parken berücksichtigt werden müssen.

Umzug 1150 Wien: Rudolfsheim-Fünfhaus

Zwischen Westbahnhof, Gürtel und Märzpark sind die Straßen dicht bebaut, überwiegend mit Gründerzeitblöcken und Hinterhöfen. Der Verkehr rund um den Gürtel ist vor allem tagsüber zäh, eine frühe Startzeit zahlt sich aus. Die Stiegenhäuser sind oft schmal, Möbel werden häufig über Außenaufzug oder Fenster bewegt, wenn der Weg über das Stiegenhaus zu knapp ist.

Umzug 1160 Wien: Ottakring

Brunnenmarkt, Yppenplatz und Thaliastraße stehen für einen lebhaften Altbaubezirk, nach Westen steigt das Gelände Richtung Wilhelminenberg deutlich an. Im Grätzl sind Marktstände und Anlieferverkehr zu berücksichtigen, in den Hanglagen die Steigung für den Lkw. Altbau mit Stiegenhaus ohne Lift ist hier die Regel, Gemeindebauten haben meist Aufzüge.

Umzug 1170 Wien: Hernals

Von der Hernalser Hauptstraße bis in die Hänge von Neuwaldegg wechseln sich Altbauten, Gemeindebauten und Einfamilienhäuser ab. Je weiter Richtung Wienerwald, desto größer die Steigung und desto knapper die Parkmöglichkeiten für große Fahrzeuge. In den engen Gassen am Hang kündigen wir die Anfahrt mit der Hausverwaltung oder den Nachbarn früh an.

Umzug 1180 Wien: Währing

Das Cottageviertel mit Villen, die Gegend um Türkenschanzpark und Gentzgasse sowie Altbauten am Währinger Gürtel machen den Bezirk vielfältig. Die Villen haben oft mehrere Stockwerke und Stiegen im Haus, wofür wir Schutzmaterial und zusätzliche Träger einplanen. Kurzparkzonen entlang der Hauptstraßen erfordern in der Regel eine Halteverbotszone vor dem Haus.

Umzug 1190 Wien: Döbling

Von Heiligenstadt und dem Karl-Marx-Hof über Grinzing und Sievering bis zum Kahlenberg: Der neunzehnte Bezirk reicht von Gemeindebau bis Villa und Weingarten. Schmale Hanggassen, Gartenstufen und Einfahrten erschweren große Lkw, daher stellen wir die Fahrzeuge nach Straßenbreite zusammen. Auf der Heiligenstädter Straße ist die Anbindung Richtung Klosterneuburg und Tulln gut.

Umzug in den Donaubezirken und am Stadtrand Wien 1200 bis 1230

Nördlich und östlich der Donau sowie am südlichen Stadtrand überwiegen Neubauten und Siedlungen. Aufzüge und Tiefgaragen erleichtern vieles, dafür sind die Wege länger.

Umzug 1200 Wien: Brigittenau

Zwischen Donaukanal, Handelskai und Wallensteinplatz stehen viele Gründerzeit- und Gemeindebauten, rund um den Millennium Tower auch moderne Hochhäuser. Dank der Lage nahe der Donauinsel und der Nordbrücke sind Fahrten über die Donau schnell erledigt. Die engen Blockrandstraßen verlangen eine genau abgestimmte Halteverbotszone.

Umzug 1210 Wien: Floridsdorf

Jenseits der Donau reichen Gründerzeithäuser rund um den Floridsdorfer Spitz, Gemeindebauten, große Neubauquartiere und Siedlungen mit Einfamilienhäusern ineinander. Viele Neubauten bieten Lift und Tiefgarage, Siedlungshäuser dafür Garten und Keller. Die Nähe zur Donauinsel und zur Autobahn Richtung Norden macht den Bezirk auch für Übersiedlungen ins Weinviertel interessant.

Umzug 1220 Wien: Donaustadt

Der flächenmäßig größte Bezirk umfasst die UNO-City, die Donau City, die Seestadt Aspern und Wohngebiete in Kagran und Stadlau. Neubauten mit Lift und Tiefgarage überwiegen, die Entfernungen innerhalb des Bezirks sind aber groß. Wir planen die Fahrzeit realistisch ein und stimmen Lift- und Ladezonen mit der Hausverwaltung ab. Die Donauinsel dient oft als Orientierung beim Erstgespräch.

Umzug 1230 Wien: Liesing

Der Bezirk reicht von Alterlaa mit seinen großen Wohnanlagen über Atzgersdorf und Mauer bis nach Siebenhirten an der Stadtgrenze. Große Wohnparks haben meist mehrere Aufzüge, sodass wir hier Aufzugsfenster mit der Hausverwaltung reservieren. Wegen der Nähe zu Perchtoldsdorf, Vösendorf und Mödling sind Übersiedlungen nach Niederösterreich häufig, die Anbindung über A21 und A23 ist gut.

Einzelne Bezirke im Detail

Für drei Bezirke, die bei Übersiedlungen besonders häufig gefragt sind, haben wir eigene Seiten geschrieben. Sie gehen auf Wohnsituation, Wege und Zufahrt im jeweiligen Bezirk ein:

Was kostet ein Umzug in Wien je nach Bezirk?

Der Bezirk allein bestimmt den Preis nicht. Entscheidend sind Wohnfläche, Stock, Lift, Tragewege, Parksituation und der Zeitaufwand. Ob die Übersiedlung innerhalb eines Bezirks bleibt oder quer durch die Stadt führt, spielt eine Rolle, ebenso Verkehr und Parksituation. Ein verbindliches Angebot gibt es erst nach den Eckdaten oder einer Besichtigung. Eine Übersicht mit Beispielen finden Sie auf der Seite Umzugskosten in Wien.

Bezirkstyp Typische Besonderheit Wirkung auf Aufwand
Altbau-Innenbezirke (1010–1090) Stiegenhaus ohne Lift, Kurzparkzone, Fußgängerzonen Mehr Personal und Zeit, Halteverbotszone empfehlenswert
Gemeindebau-Bezirke (z. B. 1100, 1110, 1120) Aufzug vorhanden, Hausordnung beachten Aufzug früh reservieren
Hang- und Villenlagen (1130, 1170, 1180, 1190) Steigungen, Gartenstufen, schmale Gassen Kleineres Fahrzeug, längere Tragewege
Donau- und Stadtrandbezirke (1210–1230) Neubau mit Lift und Tiefgarage, weite Entfernungen Planung der Fahrzeit und Ladezone

Halteverbotszone, Parkpickerl und Behördenwege bei der Übersiedlung in Wien

Halteverbotszone bei der MA 46 beantragen

Für eine Halteverbotszone vor Ihrem alten und neuen Haus ist ein Antrag bei der MA 46 nötig. Planen Sie dafür ausreichend Vorlauf ein, Genaueres zu Fristen und Gebühren erfahren Sie bei der Stadt Wien. Eine Übersicht zum Thema Parken bietet die Stadt Wien: Parken und Halteverbot. Informationen zu den Zonen finden Sie bei den Stadt Wien: Kurzparkzonen.

Parkpickerl und Kurzparkzone

Fahrzeuge ohne Parkpickerl dürfen in der Kurzparkzone nur zeitlich begrenzt stehen. Für den Umzugs-Lkw ersetzt die Halteverbotszone diese Einschränkung. Wer selbst mit dem Auto übersiedelt, sollte das Parkpickerl für den neuen Bezirk rechtzeitig umstellen.

Meldezettel, Strom und Entsorgung

Nach dem Einzug melden Sie Ihren neuen Wohnsitz innerhalb von 3 Tagen mit dem Meldezettel. Strom und Gas stellen Sie bei Wien Energie bzw. dem Netzbetreiber Wiener Netze auf die neue Adresse um. Übrig gebliebene Möbel und Sperrmüll nehmen die Mistplätze der MA 48 an, Hinweise zur Mülltrennung gibt die Stadt Wien: Mülltrennung und Mistplätze. Packen Sie leichten Müll am besten gleich in ein Sackerl und schleppen Sie ihn nicht zweimal.

Übersiedlung aus Wien nach Niederösterreich und ins Burgenland

Viele Wienerinnen und Wiener zieht es ins Grüne. Ob Klosterneuburg, Baden, Krems, St. Pölten oder Wiener Neustadt: Die Strecken ab Wien sind kurz, die Planung ist aber eine andere, weil Parken und Zufahrt im Umland meist leichter sind. Unsere Seiten zu Wiener Neustadt, St. Pölten, Klosterneuburg, Baden und Krems geben Ihnen die wichtigsten Eckdaten, einen Überblick über alle Ziele bietet die Seite Umzug in Österreich. Für längere Strecken lesen Sie unseren Fernumzug ab Wien.

Welche Leistung passt zu Ihrem Umzug in Wien?

Je nach Bezirk und Situation kombinieren wir Leistungen. Ein klassischer Privatumzug deckt Packen, Tragen und Transport ab. Für Ältere gibt es den Seniorenumzug, für Studierende den Studentenumzug. Wer nur einzelne Möbel braucht, ist beim Möbeltransport richtig, wer Teilladungen nutzen will, bei der Beiladung. Mit Muskelkraft zum Mieten helfen die Umzugshelfer, als Komplettpaket der Umzug mit 3 Mann und LKW. Räumen Sie Ihre alte Wohnung, hilft Ihnen die Wohnungsräumung und Entrümpelung, etwa bei einer Wohnungsräumung in 1090 Wien. Für Betriebe sind der Büroumzug und der Firmenumzug gedacht. Alle Leistungen im Überblick finden Sie unter Umzugsservice Wien.

Umzug in Wien anfragen

Nennen Sie uns Ihren Bezirk, den Stock, ob ein Lift vorhanden ist und Ihren Wunschtermin. Wir melden uns mit einem klaren Angebot, ohne Tamtam und ohne versteckte Posten. Rufen Sie uns an unter +43 1 4171293 oder schicken Sie Ihre Anfrage direkt über das Formular: Jetzt Angebot anfragen.

Wer in umgekehrter Richtung plant, findet alles zum Umzug nach Wien auf einer eigenen Seite.

Häufige Fragen zum Umzug in den Wiener Bezirken

Was kostet ein Umzug innerhalb Wiens?

Das hängt vom Bezirk, Stock, Lift und Parksituation ab. Ein Umzug innerhalb desselben Bezirks ist meist weniger aufwendig als einer quer durch die Stadt. Ein verbindliches Angebot erhalten Sie nach Ihren Angaben oder einer Besichtigung.

Brauche ich für meinen Umzug in Wien eine Halteverbotszone?

In den dicht bebauten Bezirken mit Kurzparkzone ist sie dringend zu empfehlen, damit der Lkw direkt vor der Tür stehen darf. Sie wird bei der MA 46 beantragt, am besten früh. Passt schon: Wir sagen Ihnen im Gespräch, ob sie bei Ihrer Adresse nötig ist.

Wie unterscheidet sich ein Umzug im Altbau vom Neubau?

Im Altbau müssen Möbel oft durch ein enges Stiegenhaus ohne Lift getragen werden, was mehr Personal und Zeit braucht. Im Neubau muss meist der Lift bei der Hausverwaltung reserviert werden, dafür sind die Wege kürzer.

Übersiedeln Sie auch nach Niederösterreich oder ins Burgenland?

Ja, Übersiedlungen von Wien nach Niederösterreich und ins Burgenland gehören zu unserem Alltag. Für längere Strecken sprechen wir Fahrzeit und Termin individuell ab.

Was muss ich nach dem Umzug in Wien melden?

Den neuen Wohnsitz melden Sie innerhalb von 3 Tagen mit dem Meldezettel. Dazu kommen Strom und Gas bei Wien Energie oder den Wiener Netzen, gegebenenfalls das Parkpickerl für den neuen Bezirk und die Adressänderung bei Bank, Arbeitgeber und Versicherung.

Können Sie auch Klaviere und Wohnungsräumungen in meinem Bezirk übernehmen?

Ja, zum Beispiel einen Klaviertransport in 1020, 1050 oder 1100 oder eine Wohnungsräumung in 1090. Das erledigen wir a bissl organisiert und gemütlich in einem Termin, wenn Sie das wünschen.